Abrechnungsmodelle

Entscheiden Sie sich für ein Abrechnungsmodell, das Ihrer Beratungskultur und Ihrem Geschäftsmodell entspricht. Ihre Optionen sind vielfältig.

Sie bestimmen
Ihr Abrechnungsmodell


Sie möchten in Ihrer Selbständigkeit frei entscheiden und einen angemessenen Verdienst erzielen. Wie Sie mit Ihren Kunden abrechnen, ist dabei entscheidend. Darum lassen wir Ihnen die Wahl.

Rechnen Sie Kunden individuell ab


Schließlich kennt keiner Ihre Kunden so gut wie Sie. Wählen Sie aus unserem Baukastensystem die Module, die am besten zu Ihnen passen.
Die gesamte Abrechnung übernehmen wir dann für Sie. Damit Sie sich voll auf den Beratungsprozess konzentrieren können.

Vereinbaren Sie mir Ihren Kunden eine passende Vergütung:

Provisionen
Servicegebühren
Honorare

5 Abrechnungsmodelle zur Wahl


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Provisionsberatung

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Beratung mit variablen Servicegebühren

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Beratung mit Servicegebühren und Provisionen

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Beratung mit fixen Servicegebühren

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Honorarberatung

Sie haben Fragen zu unseren Abrechnungsmodellen? Unser Backoffice-Team ist jederzeit zur Sie da.

In der klassischen Depotbetreuung auf Provisionsbasis erheben Sie bei Wertpapiertransaktionen Ausgabeaufschläge oder Orderprovisionen. Zusätzlich können Sie Bestands- und Innenprovisionen auf z.B. Fondsbestände oder in Zeichnung befindlichen Zertifikaten erhalten. Bei der Provision haben Sie große Gestaltungsspielräume. Variieren Sie etwa bei einem Fondskauf den Ausgabeaufschlag. Verschiedene Depotbanken bieten Depot- und Orderrabatte über uns an, die Ihnen und Ihren Kunden zugutekommen. Wählen Sie je nach Anlageuniversum und Ausrichtung das passende Order- und Gebührenmodell. Für attraktive Angebote für Ihre Kunden. Und bestmöglichen Verdienst für Sie.

Eines zeichnete sich in den letzten Jahren deutlich ab: der Trend geht zu Servicegebühren. Bei diesem Modell teilt sich Ihr Ertrag in zwei Bausteine: Der erste ist der individuell vereinbarte laufende Servicefee des Kunden, z.B. 0,7 % p.a. auf das betreute Vermögen. Der zweite die Vertriebsfolgeprovision des Produktgebers, z.B. 0,3 % p.a. auf Fondsvolumen. Letztere können Sie auch automatisch an den Kunden ausbezahlen. Beachten Sie bitte, dass Servicegebühren im Gegensatz zu Provisionen mehrwertsteuerpflichtig sind.

Oft wird ein Mix verschiedener Abrechnungsmodelle vereinbart. In diesem Fall kann sich die Abrechnung aus bis zu drei Komponenten zusammensetzen: Servicegebühren, Oderprovisionen/Ausgabeaufschläge und Bestandsprovisionen. Ein Beispiel: Ihr Kunde zahlt eine laufende Beratungsfee, z.B. 0,5 %, und erhält 50 % Rabatt auf den normalen Ausgabeaufschlag oder die Orderprovision. Auch hier können Sie die Vertriebsfolgeprovisionen automatisch ausbezahlen oder dem Beratungsmandat hinzufügen.

Eine solch feste Vergütung muss keinen direkten Bezug zum betreuten Vermögen oder zur Häufigkeit der Transaktionen haben. Mit flexiblen Abrechnungsperioden können Sie eine Art ‘Beratungs-Flat-Rate’ vereinbaren. Darüber hinaus haben Sie die Wahl, ob Sie Vertriebsfolgeprovisonen ausschütten oder einbehalten.

Seit dem 01.08.2014 ist sie in Deutschland gesetzlich geregelt: die reine Honorarberatung. Sie vereinbaren mit dem Kunden ein festes oder variables Honorar als ausschließliche Vergütung. Jegliche Vertriebsfolgeprovisionen, Kick-Backs oder andere Zahlungen rückvergüten die Depotbanken direkt an Ihre Kunden. Auf Wunsch übernehmen wir für Sie das Inkasso.

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